Über Glück und Zufriedenheit lässt sich von Johann Peter Hebel noch heute viel lernen

Am 22. September 2026 jährt sich der Todestag Johann Peter Hebels zum zweihundertsten Mal. Geboren am 10. Mai 1760 in Basel, verbrachte er seine prägenden Jahre im Wiesental  des Südschwarzwalds und in Karlsruhe, studierte in Erlangen evangelische Theologie und wirkte schließlich von 1791 bis zu seinem Tod 1826 in der badischen Hauptstadt Karlsruhe.

Seine schriftstellerischen Arbeiten sind eigentlich Nebenprodukte seiner Hauptbeschäftigung als Pädagoge und Theologe. Doch gehören seine schönsten Kalendergeschichten heute zur Weltliteratur und seine Mundartgedichte im heimischen alemannischen Dialekt gehören zu den schönsten dieser Gattung.

Für die Badischen Neuesten Nachrichten schrieb Thomas Liebscher einen ausführlichen Beitrag darüber, warum man Johann Peter Hebel noch heute kennen und lesen sollte.

Hier geht es zum Artikel in der BNN.

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