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	<title>Mundart Archive - Thomas Liebscher</title>
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		<title>Eine halbe Stunde Gespräch bei Kraichgau-TV</title>
		<link>https://thomas-liebscher.de/eine-halbe-stunde-gespraech-bei-kraichgau-tv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Liebscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2026 18:41:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Badisch]]></category>
		<category><![CDATA[Bruchsal]]></category>
		<category><![CDATA[Dialekt]]></category>
		<category><![CDATA[Kraichgau]]></category>
		<category><![CDATA[KraichgauTV]]></category>
		<category><![CDATA[Landfunker]]></category>
		<category><![CDATA[Mundart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein halbstündiges Gespräch mit mir ist iseit Dezember 2025 bei KraichgauTV zu finden. Es ging um das Badisch-Buch, den örtlichen Dialekt, die Sprachheimat und vieles mehr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://thomas-liebscher.de/eine-halbe-stunde-gespraech-bei-kraichgau-tv/">Eine halbe Stunde Gespräch bei Kraichgau-TV</a> erschien zuerst auf <a href="https://thomas-liebscher.de">Thomas Liebscher</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section  class='av_textblock_section av-mjwvedk9-371f090968052b03add67b05b84f4a93 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h1>So geht Mundart Badisch</h1>
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<p>Kraichgau TV hat mich eingeladen, um über das Buch „So geht Mundart Badisch“ zu sprechen. Regelmäßig bittet der regionale Sender Frauen und Männer aus Politik, Wirtschaft, Kultur oder Ehrenamt ins Bruchsaler Studio.</p>
<p>Die halbstündigen Interviews werden nach einiger Zeit online veröffentlicht. Gastgeber und Moderator Ulrich Konrad hatte selbst Freude am Thema Mundart und argumentierte ausführlich. Später wurde der Austausch intensiver. So ging es hin und her mit meinen Erläuterungen zum Buch, über den Kraichgauer Dialekt und andere, über den Verein Sprachheimat oder über manche regionale Besonderheit.  <a href="https://landfunker.de/so-geht-mundart-thomas-liebscher-ueber-dialekt-heimatgefuehl-und-die-kunst-des-badischen/" target="_blank" rel="noopener">Die Vorschau des Senders.</a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://thomas-liebscher.de/eine-halbe-stunde-gespraech-bei-kraichgau-tv/">Eine halbe Stunde Gespräch bei Kraichgau-TV</a> erschien zuerst auf <a href="https://thomas-liebscher.de">Thomas Liebscher</a>.</p>
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		<item>
		<title>Die Zeitschrift „Psychologie heute“ über Dialekt</title>
		<link>https://thomas-liebscher.de/die-zeitschrift-psychologie-heute-ueber-dialekt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Liebscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2025 19:33:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fundsache]]></category>
		<category><![CDATA[Dialekt]]></category>
		<category><![CDATA[Heimatgefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Mundart]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schön, wenn man in der heimischen Stadtbibliothek Zeitschriften wie „Psychologie heute“ ausleihen kann und sich viele Hefte von 2023 bis 2025 finden, wenn man eine Klappe ganz unten im Spezialregal öffnet. Die Juniausgabe 2025 behandelt „Laute als Heimat“ und fragt sich, warum einige sich in Dialekten zu Hause fühlen, andere Menschen aber die Mundart unangenehm ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://thomas-liebscher.de/die-zeitschrift-psychologie-heute-ueber-dialekt/">Die Zeitschrift „Psychologie heute“ über Dialekt</a> erschien zuerst auf <a href="https://thomas-liebscher.de">Thomas Liebscher</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section  class='av_textblock_section av-mjq49qan-22ba3e82635568ad10d9af10919b9c0f '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h1>Die Zeitschrift &#8222;Psychologie heute&#8220; über Dialekt</h1>
<p>Schön, wenn man in der heimischen Stadtbibliothek Zeitschriften wie „Psychologie heute“ ausleihen kann und sich viele Hefte von 2023 bis 2025 finden, wenn man eine Klappe ganz unten im Spezialregal öffnet. Die Juniausgabe 2025 behandelt „Laute als Heimat“ und fragt sich, warum einige sich in Dialekten zu Hause fühlen, andere Menschen aber die Mundart unangenehm ist.</p>
<p>Einige Fakten und Thesen des dreiseitigen Artikels:</p>
<p>Das Butterbrot als Stulle in Berlin, Bemme in Sachsen und Bütterkern im Rheinland dienen als Dialektbeispiele ebenso wie das Kniffle im Ruhrgebiet, das Weckle oder die Semmel. Allgemein formuliert die Autorin Josefine Janert: Rund 20 Dialekte gibt es im deutschsprachigen Raum, so zählt es die Sprachwissenschaft.“  Einen Nachweis für diese Zahl gibt es nicht.</p>
<h2>Vertrautheit und Ausgrenzung</h2>
<p>Bei Großeltern und Eltern gehörter Dialekt kann mit Liebe, Vertrautheit und Zugehörigkeit verbunden sein, wenn die Familie positiv betrachtet wird. Umgekehrt kann Ausgrenzung am Heimatort dazu führen, sich eine Sprache mit weniger regionalen Merkmalen anzueignen. Das weiß die Wiener Sprachwissenschaftlerin Verena Sauer</p>
<p>Eine Berliner Kommunikationswissenschaftlerin ergänzt: Unter Freunden zu berlinern geht in Ordnung, an den Hochschulen kommt es nicht gut an, gilt als wenig fein. Diese Wissenschaftlerin hat in einer Studie herausgefunden: Menschen werden als weniger gewissenhaft und weniger offen für Erfahrungen wahrgenommen, wenn sie Dialekt sprechen.</p>
<p>Ein anderer Spezialist weist darauf hin: In Großbritannien ist Sprache an die soziale Schicht gebunden, in Deutschland an die Heimatregion. Auch „Kleinstaaterei“ habe Dialekte lange erhalten.</p>
<p>Dann geht es noch um das Missverständnis, dass alle Menschen aus der ehemaligen DDR mit dem sächsischen Dialekt in Verbindung gebracht werden und auch noch ein schlechtes Image aus Zeiten der deutschen Teilung hat.</p>
<h2>Das Interesse wächst, obwohl weniger gesprochen wird</h2>
<p>Die Abschlussthese: Umso weniger Menschen einen Dialekt sprechen, desto mehr scheint das Interesse daran zu wachsen.  Er solle als Kulturgut bewahrt werden, etwa in Bayern und in Norddeutschland gebe es Gottesdienste auf Platt und sogar Poetry-Slams. Schließlich würden viele in sozialen Medien in Textnachrichten ihre Mundart verwenden.</p>
<p>Leider sind diese finalen Erkenntnisse dünn. Die tatsächlichen Basis-Initiativen für Dialekt, seine kulturelle Bedeutung werden nicht erkannt. Sie laufen allgemein unter dem journalistischen Radar. Immerhin geht es in dem Beitrag noch um einen Schauspieler, der platt spricht und auch auf der Bühne in Hamburg anwenden kann. Als Beispiel für Lebensgefühl und Dialekt. Ein wenig tiefer eindringen ins Thema hätte der Artikel schon können.</p>
</div></section>
<p>Der Beitrag <a href="https://thomas-liebscher.de/die-zeitschrift-psychologie-heute-ueber-dialekt/">Die Zeitschrift „Psychologie heute“ über Dialekt</a> erschien zuerst auf <a href="https://thomas-liebscher.de">Thomas Liebscher</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mein Übersetzen in die Mundart (2)</title>
		<link>https://thomas-liebscher.de/mein-uebersetzen-in-die-mundart-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Liebscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 14:46:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Werkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[Leopardi]]></category>
		<category><![CDATA[Mundart]]></category>
		<category><![CDATA[Südfränkisch]]></category>
		<category><![CDATA[Venedig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beliebte Geschichten, Gedichte oder Liedtexte in Mundart übersetzen. Wie es zur Übertragung eines berühmten italienischen Gedichts in die badische Mundart gekommen ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://thomas-liebscher.de/mein-uebersetzen-in-die-mundart-2/">Mein Übersetzen in die Mundart (2)</a> erschien zuerst auf <a href="https://thomas-liebscher.de">Thomas Liebscher</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section  class='av_textblock_section av-miq3rhuy-b26ffeb88fbd4677dd76d01e025d37b3 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h1>Mein Übersetzen in die Mundart (2)</h1>
<h2>Aus dem Italienischen. Ein berühmtes Gedicht reizte seit einem Venedig-Aufenthalt</h2>
<p>In Venedig stieß ich 2019 auf eine kleine Buchhandlung in einer schmalen Gasse. In der Calle Perdon des Sestriere San Polo druckt, verlegt und verkauft Damocle Edizione Bücher. Besonders zogen mich die schmalen Quarthefte voller Poesie an. Darunter war eines mit dem Gedicht „L’infinito“ von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Giacomo_Leopardi" target="_blank" rel="noopener">Giacomo Leopardi</a> einschließlich Übersetzungen in Deutsch, Engelisch und Französisch.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-portfolio wp-image-1519 alignleft" src="https://thomas-liebscher.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_1038-scaled-e1764772311829-495x400.jpg" alt="Giacomo Leopardi - Buch mit dem Titel L&#96;Infinito" width="495" height="400" srcset="https://thomas-liebscher.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_1038-scaled-e1764772311829-495x400.jpg 495w, https://thomas-liebscher.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_1038-scaled-e1764772311829-845x684.jpg 845w" sizes="(max-width: 495px) 100vw, 495px" />Im Hotel. Gelegen zwischen Zattere und der Accademia, las ich per Internetsuche mehr über den Autor und sein Gedicht von 1825. Es ist berühmt ist in Italien. Die Faszination für das Original und seine Übersetzungen von berühmten Autoren blieb einige Jahre erhalten.</p>
<p>Aber es dauerte, bis ich meine Idee umsetzte, dieses Gedicht in Mundart, nicht zu übersetzen, sondern zu übertragen. Also seine Motive und seinen Aufbau als Inspiration zu nutzen. Irgendwie stellte ich mir vor, die Naturbeschreibung des Anfangs, passt auch in die Landschaft des Kraichgau.</p>
<p>Dazu halfen die kunstvollen Übersetzungen von Heye, Rilke oder Enzensberger wenig. Deshalb erstellte ich eine wörtliche maschinelle Übersetzung als Rohfassung, um frei weiter daran arbeiten zu können.</p>
<p>Entstanden ist</p>
<p><strong>Unfassbar</strong><br />
sehr <em>freie Übertragung des italienischen Gedichts<br />
L’Infinito von Giacomo Leopardi (1825)</em></p>
<p>Gern bin ich immer gschliche uf des abgelegne Stickl</p>
<p>Mit seiner griene Heck, die wie e Wand do wächst,</p>
<p>Un driwwer naus net viel zum Sehe lässt.</p>
<p>Dann sitz ich do un stier ins heiter Weitere</p>
<p>Wo mirs gedenkt, wie‘s still sei kann. Die Ruh</p>
<p>Isch absolut zu spüre in dem Moment</p>
<p>Gesch in dich un dei Herz isch mol net hibbelich.</p>
<p>Un wenn de Wind hersch durch die Hecke raschle,</p>
<p>Sei Stimm, und dodezu denksch an die Ruh,</p>
<p>Setzt dir des zu. Grad so wie des, was</p>
<p>Ewig un drei Dag isch, vergeht als Johreszeite oder grad</p>
<p>In unsrer Zeit, so leeft un voll zu heere kriegsch.</p>
<p>Unfassbar, was do alles zamme kummt.</p>
<p>Mein Kopf werd in was Uferloses nei gedunkt:</p>
<p>Was bessers konn em net bassiere.</p>
<p><strong>Das Original</strong></p>
<p>Sempre caro mi fu quest’ermo colle,<br />
E questa siepe, che da tanta parte<br />
Dell’ultimo orizzonte il guardo esclude.<br />
Ma sedendo e mirando, interminati<br />
Spazi di là da quella, e sovrumani<br />
Silenzi, e profondissima quiete<br />
Io nel pensier mi fingo; ove per poco<br />
Il cor non si spaura. E come il vento<br />
Odo stormir tra queste piante, io quello<br />
Infinito silenzio a questa voce<br />
Vo comparando: e mi sovvien l’eterno,<br />
E le morte stagioni, e la presente<br />
E viva, e il suon di lei. Così tra questa<br />
Immensità s’annega il pensier mio:<br />
E il naufragar m’è dolce in questo mare.</p>
</div></section>
<p>Der Beitrag <a href="https://thomas-liebscher.de/mein-uebersetzen-in-die-mundart-2/">Mein Übersetzen in die Mundart (2)</a> erschien zuerst auf <a href="https://thomas-liebscher.de">Thomas Liebscher</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mein Übersetzen in die Mundart (1)</title>
		<link>https://thomas-liebscher.de/mein-uebersetzen-in-die-mundart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Liebscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2025 08:31:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Werkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Badisch]]></category>
		<category><![CDATA[Mundart]]></category>
		<category><![CDATA[One Note Samba]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://thomas-liebscher.de/?p=1437</guid>

					<description><![CDATA[<p>Beliebte Geschichten, Gedichte oder Liedtexte in Mundart übersetzen. Wie es zur Übersetzung des Jazz-Klassiker, dem „One Note Samba“ von Antônio Carlos Jobim und Newton Mendonca in die badische Mundart gekommen ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://thomas-liebscher.de/mein-uebersetzen-in-die-mundart/">Mein Übersetzen in die Mundart (1)</a> erschien zuerst auf <a href="https://thomas-liebscher.de">Thomas Liebscher</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section  class='av_textblock_section av-mifp17v3-9e5263c19d3c0a4d63142dd415270f5f '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h1>Mein Übersetzen in die Mundart (1)</h1>
<p>Es gibt vom „Kleinen Prinzen“ sehr viele Übertragungen auch in Mundarten. Ebenso beliebt als Vorlage ist der „Struwwelpeter“. Dabei können literarischen Möglichkeiten von Dialekt anhand berühmter Vorbilder geübt werden. Entsprechungen zu Hochsprache werden gesucht und neue Reime gefunden.</p>
<p>Wenn ich in meinen Dialekt übersetzte, dann war es bisher aus fremden Sprachen und nicht aus standarddeutschen Texten. Ich brauche zudem einen persönlichen oder motivischen Bezug zum Original. Oder ich bemerke, dass es meines Wissens keine standarddeutsche Fassung gibt.</p>
<p>Das war der Fall bei einem von mir geschätzten Jazz-Klassiker, dem „One Note Samba“.</p>
<p>Ich hatte schnell das Gefühl, dass es möglich war, den portugiesischen Text und vor allem die englische Übertragung in eine sinngemäße und sogar singbare Version in Mundart zu verwandeln.</p>
<p><strong>Hier also mein Oin Ton Samba</strong></p>
<p><em>Des isch blos en kloine Samba,</em><br />
<em> der sich nur um oin Ton dreht.</em><br />
<em> Die negschte Tön sin unvermeidlich,</em><br />
<em> wenn nur mol der erschte steht.</em><br />
<em> Schun der zweite isch nur Trittbrettfahrer</em><br />
<em> in dem scheene Lied,</em><br />
<em> so wie jeder mich die ganze Zeit</em><br />
<em> nur mit dir zamme sieht.</em></p>
<p><em>Refrain:</em><br />
<em> S gibt so viele Leit die schwetze, schwetze, schwetze &#8211;</em><br />
<em> lauter Bledsin, nix als Bledsin.</em><br />
<em> So viel Tön hab ich verkrampft probiert un doch ball gmerkt,</em><br />
<em> dass des zu viel sin, viel zu viel sin.</em></p>
<p><em>Deshalb bleib ich bei dem erschte Ton</em><br />
<em> un nadierlich a bei dir.</em><br />
<em> Denn im erschte Ton steckt alles,</em><br />
<em> was do leeft mit dir un mir.</em><br />
<em> Was soll der Salat aus Note</em><br />
<em> wie dem E und F und G?</em><br />
<em> Nem halt glei den erschte Ton,</em><br />
<em> denn der isch wirklich meh wie schee.</em></p>
<p><em>S gibt so viele Leit die schwetze, schwetze, schwetze &#8211;</em><br />
<em> lauter Bledsin, nix als Bledsin.</em><br />
<em> So viel Tön hab ich verkrampft probiert un doch ball gmerkt,</em><br />
<em> dass des zu viel sin, viel zu viel sin.</em></p>
<p><strong>Übertragung des Bossa Nova</strong></p>
<p>„Samba de Uma Nota So“ und &#8222;One Note Samba&#8220; von Carlos Jobim und Newton Mendonca.</p>
<p>Original portugiesisch. Die Übertragung in Mundart orientiert sich an der englischen Fassung.</p>
<p>Ein zweites Beispiel folgt in einem der weiteren Blogs.</p>
<p>Zurück zur <a href="https://thomas-liebscher.de/blog/">Themenübersicht</a></p>
</div></section>
<p>Der Beitrag <a href="https://thomas-liebscher.de/mein-uebersetzen-in-die-mundart/">Mein Übersetzen in die Mundart (1)</a> erschien zuerst auf <a href="https://thomas-liebscher.de">Thomas Liebscher</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Anschauliche Übersicht zu den Mundarten in Baden</title>
		<link>https://thomas-liebscher.de/anschauliche-uebersicht-zu-den-mundarten-in-baden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Liebscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2025 14:40:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Werkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Alemannisch]]></category>
		<category><![CDATA[badische Dialekte]]></category>
		<category><![CDATA[Kurpfälzisch]]></category>
		<category><![CDATA[Mundart]]></category>
		<category><![CDATA[Südfränkisch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://thomas-liebscher.de/?p=1465</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hätten Sie es gewusst, wie viele unterschiedliche Wörter es im Badischen für den Fluss Rhein gibt?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://thomas-liebscher.de/anschauliche-uebersicht-zu-den-mundarten-in-baden/">Anschauliche Übersicht zu den Mundarten in Baden</a> erschien zuerst auf <a href="https://thomas-liebscher.de">Thomas Liebscher</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section  class='av_textblock_section av-mig3kw9m-107b294f3f8daffe6d104e8a306d22e5 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h1>Anschauliche Übersicht zu den Mundarten in Baden</h1>
<p>Auf der Webseite <a href="https://unsere-sprachheimat.de/2025/11/12/was-die-mundarten-in-baden-unterscheidet-und-auszeichnet/" target="_blank" rel="noopener">Unsere Sprachheimat</a> ist ein ausführlicher Beitrag von Thomas Liebscher für die Badischen Neuesten Nachrichten dokumentiert.</p>
<p>Zurück zur <a href="https://thomas-liebscher.de/blog/">Themenübersicht</a></p>
</div></section>
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			</item>
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